2018 haben die Schweizer 17,9 Milliarden Franken im Ausland ausgegeben

Hier werden Road-Trips ernst genommen.

Nach der jüngsten Analyse des Bundesamtes für Statistik zum Schweizer Tourismussektor hat die Schweizer Bevölkerung in den Ferien 2018 ziemlich tief in die Tasche gegriffen. Die Ausgaben stiegen im Vergleich zu 2017 um 2,2% bzw. 17,9 Milliarden Franken, was zum Teil auf grosse Preisunterschiede zwischen der Schweizer Währung und anderen Währungen zurückzuführen ist. Das BFS schätzt, dass 70% aller Zahlungen während der Übernachtungen getätigt wurden - ein Beweis dafür, dass Geld am Abend leichter ausgegeben wird, ähnlich wie Johnny Depp im kultigen Fear and Loathing in Las Vegas.

Auch in der Schweiz selbst geht es der Tourismusbranche nach wie vor gut, wie die 16,6 Milliarden Franken belegen, die Reisende aus aller Welt ausgegeben haben, um sich an Doubles-Crèmes, Gruyeres und andere folkloristischen Festlichkeiten zu erfreuen. Dieser Anstieg spiegelt sich in der Zunahme der Touristen und der Besuche von Para-Hotels wider.

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Grenzgänger und andere Kurzzeitbesucher zahlten 2018 mehr als 2,7 Milliarden Franken, ein Plus von 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das BFS stellt fest, dass unabhängig von diesem Anstieg die Zahl der Grenzgänger jedoch stabil geblieben ist.

Es ist wahrscheinlich, dass sich dieser Anstieg der Tourismusausgaben auch 2019 fortsetzen wird: Die Weinfeste haben bereits begonnen!

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Von François Graz, veröffentlicht am 11/07/2019

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