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In Japan bricht der Film Dragon Ball Super: Broly alle Rekorde des Franchises

Der Film ist bereits schon vor seiner internationalen Verbreitung in Japan extrem erfolgreich.

© Toei

Wer bisher angenommen hatte, dass der Film vor allem auf dem amerikanischen Markt einschlagen würde, hat nun seit einigen Wochen den Beweis dafür, dass er auch in Japan megaerfolgreich ist. Der Film Dragon Ball Super: Broly, bei dem Fans lange über die Entscheidung, Kanon zum legendären Saiyan zu machen, debattiert hatten, entpuppt sich für Toei als wahre Goldmine. Tatsächlich hat der Spielfilm bereits 3,3 Milliarden Yen (rund 26,5 Millionen Euro) auf dem japanischem Markt eingespielt. Damit ist er noch erfolgreicher als Battle of Gods und Resurrection F zusammen, wenn wir den Zahlen von Box Office Mojo Glauben schenken. Bis jetzt wurden bereits mehr als 2,6 Millionen Kinokarten von japanischen Zuschauern gekauft.

Mit Einnahmen von über 2 Milliarden Yen in gerade mal elf Tagen nach Kinostart hat der Film somit bereits den Rekord aller bisheriger Dragon Ball-Franchises gebrochen. Toei hofft, dass diese ermutigenden Zahlen noch auf 5 Milliarden Yen (oder etwa 40 Millionen Euro) ansteigen werden, bevor der Spielfilm aus den Kinos kommt. Bis zur internationalen Verbreitung von Dragon Ball Super: Broly dauert es allerdings noch eine Weilchen. Dann wird es gut möglich sein, dass der Film auch weltweit seine Vorgänger schlägt, vor allem auf dem amerikanischen Markt, wo er am 16. Januar erscheinen wird und wo Fans den legendären Saiyan lieben.

Der Film wird in Europa dann offiziell im März 2019 erscheinen. Zur Erinnerung: Dragon Ball Super: Broly stammt aus der Feder des Mangaka Akira Toriyama selbst, der in der Fortsetzung der Serie Brolys Charakter umgeschrieben und ihm einen neuen Look verpasst hat.

Von Adrien Delage, veröffentlicht am 08/01/2019

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