Um das Franchise zu retten wird Disney für den neusten Teil von Fluch der Karibik ohne Johnny Depp arbeiten

Ohne Depp als Jack Sparrow soll die Produktion des neuen Opus 90 Millionen Dollar weniger kosten.

(© Disney)

Nach den Missbrauchsvorwürfen seiner Ex-Frau Amber Heard und Johnny Depps unmöglichem Verhalten während der Dreharbeiten zu Salazars Rache, hat sich Disney entschieden, sich vom Helden des Franchises Fluch der Karibik zu trennen.

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Ständig alkoholisiert und unhaltbar während den Dreharbeiten zu Fluch der Karibik 5 hatte Johnny Depp Berichten des Hollywood Reporter zufolge grosse finanzielle Verluste in der Produktion verursacht. Das fünfte Opus des Franchises hatte somit "nur" 173 Millionen in den Vereinigten Staaten eingespielt, bei einem Budgets von 230 Millionen Dollar. Erst durch die weltweite Verbreitung konnte der Film einen Gewinn erzielen und spielte insgesamt 795 Millionen Dollar ein.

Mit der Feststellung, dass Piratenabenteuer für die Öffentlichkeit nicht mehr all zu attraktiv sind, hat sich Disney entschieden, dem Franchise nun einen neuen Look zu verpassen. Das Film-Riese mit den Mickey-Ohren soll bereits das berühmte Duo hinter Deadpool und Zombieland, Rhett Reese und Paul Wernick, kontaktiert haben, um an einem Neustart zu schreiben.

Durch die Trennung von Johnny Depp könnte das Studio 90 Millionen Dollar einsparen, berichtet Forbes. Diese Summe entspräche dem Gehalt des Schauspielers. Da die Geschichte dann völlig losgelöst von der Hauptfigur der früheren Filme laufen wird, würden Drehbuchautoren die Handlung für eine Heldin schreiben. Laut dem Daily Express gibt es Gerüchte, dass Emma Stone und Jennifer Lawrence bereits für die Rolle einer gewissen Redd in Betracht gezogen wurden...

Von Lucille Bion, veröffentlicht am 03/01/2019

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