Jennifer Aniston fantasiert über einen Neustart von Friends

Alle Wege führen nach Central Perk.

© NBC

Und der Oscar für die besten Serien-News geht an... Jennifer Aniston zum Neustart von Friends. Rachel Greens Interpretin in der Kult-Sitcom hat immer noch die Nase gestrichen voll, ewig in Interviews von der Clique aus Central Perk befragt zu werden. In einem Interview mit dem Magazin InStyle gab sie nun aber bekannt, was sie wirklich über ein mögliches Reboot der Sitcom hält, angesichts der vielen Neuauflagen im TV (Charmed, Buffy, Alf, um nur die neueren zu nennen).

"Bevor die Serie zu Ende ging, fragten uns die Fans, ob wir wieder kommen würden", erinnert sich  Jennifer Aniston. "Courteney [Cox], Lisa [Kudrow] und ich sehen uns regelmäßig. Manchmal bin ich wirklich noch am träumen. Es ist der beste Job, den ich je hatte. Ich weiß nicht, wie es heute aussehen würde, aber man weiß ja nie. Es gibt so viele re-gebootete Serien, die in unserer Zeit erfolgreich sind." Das erzählen wir dann mal lieber nicht Roseanne Barr...

Derzeit lässt NBC seine populärste Show in seiner Geschichte immer noch in Ruhe. Der älteste amerikanische Sender hat jedoch bereits in der Vergangenheit viele Serien wieder aufleben lassen, vor allem Will und Grace im Herbst 2017. Es bleibt aber dabei, dass Jennifer Anistons Serien-Kameraden von der Idee eines Friends 2,0 alles andere als überzeugt sind: Matthew Perry ist absolut dagegen, Matt LeBlanc und der Showrunner David Crane haben sich weiter bewegt und auch Lisa Kudrow würde es  vorziehen, vorerst keinen Fuß in den Central Perk zu setzen. "We'll be not there for Rachel."