Japanisches WM-Orakel Rabiot wird getötet - und womöglich verspeist

2010 gab es Krake Paul – dieses Jahr war Rabiot dran.

Sports Illustrated berichtet über von seiner traurigen Geschichte. Zu Beginn der Weltmeisterschaft war er zu einem echten Star geworden. Rabiot der Oktopus (wir wissen nicht genau woher sein Name kommt) hatte es geschafft, den Ausgang der drei Gruppenspiele Japans vorherzusagen: Sieg gegen Kolumbien, unentschieden gegen Senegal und Niederlage gegen Polen. Rabiot wurde in ein Wasserbecken platziert in dem drei Körbe voller Futter standen. Der Korb, zu dem er zuerst schwamm, gab das Ergebnis des kommenden Spiels bekannt.

Leider ist der Rest seiner Geschichte ziemlich triste. Die japanischen Medien berichteten, Kimio Abe, der Mann, der Rabiot im Pazifischen Ozean gefischt hatte, lieβe verlauten, sein Geschäft sei wichtiger als Tintenfisch-Orakel weswegen er das Tierl besser töten und sein Fleisch verkaufen wolle." Ich hoffe, dass ein anderer Rabiot weitere gute Ergebnisse ankündigen und Japan weit kommen wird". Aber das ist wohl schief gegangen.

Bei Football Stories sind wir über diese Entscheidung ziemlich verwundert. Ist der Verkauf eines Oktopus’ wirklich lukrativer als ihn wie Krake Paul zum internationalen Star zu machen? Nicht sicher... 

Que des N'Golo Kanté dans ma team.