Suzanne Saroffs Blumenfotos erinnern an farbenfrohe Pop-Art

Eine wunderschöne Fotoreihe, die Blumen in einem ganzen anderen Licht darstellt.

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© Suzanne Saroff

Die Blumen von Suzanne Saroff überraschen den Betrachter: Ihre Blütenblätter mögen zerbrechlich erscheinen, dabei wachsen manche von ihnen in rauen Wetterlagen und auf kargem Boden. Sobald sie nur zu blühen beginnen, erscheinen uns selbst die einfachsten Blumen als faszinierend und komplex. Sie erinnern darin unweigerlich an menschliche Wesen und genau in diesem Vergleich hat die New Yorker Fotografin Suzanne Saroff auch die Inspiration für ihre "Flowers" gefunden: "Diese Fotoreihe ist eine Art Wegweiser in eine zugleich reine und amüsante Welt. Es ist spontane Kreation."

In ihrer Arbeit kombiniert Suzanne Saroff die Zartheit der Blumen mit anderen Elementen, wie zum Beispiel Farbklecksen. Und dann interessiert sich die Künstlerin immer für den zugleich vergänglichen und doch folgenschweren Moment, wenn der Fremdkörper mit der Blume in Kontakt kommt – kurz bevor er die Blume überdeckt bzw. erobert.

"Ich will, dass der Betrachter sich meine Fotos anschaut und etwas verspürt, ohne wirklich sagen zu können, was sich in ihm tut, noch woher seine Gefühle kommen."

In der Fotoreihe "Flowers" hat Suzanne Saroff Erinnerungen aus ihrer naturnahen Kindheit im US-amerikanischen Bundesstaat Montana verarbeitet. Andy Warhol, Faig Ahmed, Maurizio Cattelan und Pierpaolo Ferrari haben ihren künstlerischen Stil ebenfalls mitgeprägt.

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© Suzanne Saroff

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© Suzanne Saroff

(Photo: Suzanne Saroff)

© Suzanne Saroff

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© Suzanne Saroff

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© Suzanne Saroff

(Photo: Suzanne Saroff)

© Suzanne Saroff

Suzanne Saroffs Fotos könnt ihr auf  ihrem Instagram-Account bewundern, und auf Prints.ly kaufen.