Auf Asphalt gekochter Schinken oder ein Dessert als Vorspeise: die zwei eigenartigsten Restaurants der Schweiz

Wenn ihr genug von Pizza zum Mittagessen mit euren Kollegen habt, dann haben wir das richtige für euch.

(© Café des Mines)

Ein Schinken auf Asphalt

Ist der Teer gut? Das gilt für Zigaretten, aber hier wird er wiederbestellt. In den alten Asphaltminen von Neuenburg ist es einmal im Jahr Tradition einen in Zeitungspapier gewickelten Schinken zum kochen auf einen Asphalt zu legen. Früher konnte man die Zeitung auf dem fertiggekochten Schinken lesen... Die Minen sind seither geschlossen, aber die Tradition ist geblieben.

Der verpackte Schinken wird in ein Wasserbad aus Heizöl gelegt, bevor er in den Ofen auf dem Asphalt kommt. Aber warum das alles? Laut Küchenchefs entsteht dadurch ein bedeutender Vorteil: Durch die konstante Temperatur werden die Aromen, die normalerweise verdampfen, beibehalten.

Le Café des Mines
Site de La Presta
2105 Travers/Val-de-Travers

(© Restaurant le Raisin)

Wir machen es verkehrt

 Für den Start ein Kaffee und ein Sorbet-Trio. Darauf folgt Käse und ein chinesisches Fondue und zum Schluss gibt es einen Schlemmersalat. Ihr findet dieses Menu eigenartig? Das ist normal, aber dies ist das Konzept, das das Restaurant Le Raisin seit einiger Zeit vorschlägt. Die Regeln des Essens werden gebrochen um das zu finden, was für viele ein Kindertraum war.

Le Raisin
Route de Servion 2
1080 Les Cullayes Suisse

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